Ein Arbeitszeugnis ist mehr als ein Formular, es kann über die nächste Stelle entscheiden. Und doch wissen die wenigsten Arbeitnehmer, welche Rechte sie dabei haben: Wann muss der Arbeitgeber ein Zeugnis ausstellen? Was muss drinstehen und was darf fehlen? Wie erkenne ich, ob eine Formulierung eigentlich eine versteckte Abwertung ist?
Viele Zeugnisse enthalten Fehler, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind, sei es eine zu schwache Leistungsbeurteilung, eine fehlende Schlussformel oder eine Tätigkeitsbeschreibung, die wichtige Aufgaben unterschlägt. Wer das nicht erkennt, trägt ein mangelhaftes Dokument in jeder Bewerbung oft ohne es zu wissen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, worauf es beim Arbeitszeugnis wirklich ankommt, welche Fristen und Pflichtinhalte gelten und wie Sie sich mit einem Anwalt für Arbeitsrecht gegen ein schlechtes oder fehlerhaftes Zeugnis erfolgreich wehren können.
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