Eine Kündigung bringt nicht nur das Arbeitsverhältnis zu einem Ende, sie wirft oft auch Fragen auf, die weit darüber hinausgehen. Eine davon betrifft das Wettbewerbsverbot: Darf ich nach meiner Kündigung sofort zum Konkurrenten wechseln? Muss mein ehemaliger Arbeitnehmer mich dafür entschädigen? Und was passiert, wenn ich mich nicht daran halte?
Für Arbeitnehmer ist das nachvertragliche Wettbewerbsverbot oft eine unerwartete Hürde beim beruflichen Neustart. Für Arbeitgeber ist es ein wichtiges Instrument zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen und Kundenbeziehungen, wenn es rechtlich korrekt vereinbart wurde. Doch genau hier liegt das Problem: Viele Klauseln im Arbeitsvertrag sind unwirksam, ohne dass die Betroffenen es wissen. Das kann auf beiden Seiten zu erheblichen Problemen führen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, was ein Wettbewerbsverbot im Arbeitsvertrag bedeutet, welche Voraussetzungen für seine Wirksamkeit erfüllt sein müssen, worauf Sie bei der Karenzentschädigung achten müssen und welche typischen Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten.
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